frau rhabarber wird nun in ihrem lebenslauf auch auf langjährige erfahrung als verlegerin hinweisen. sie hat nämlich in den abgründen ihres privatarchivs folgendes artefakt gefunden, das mindestens 25 jahre auf dem eselsohr hat:
leider muss sich frau rhabarber aber auch eingestehen, dass sie in diesem zarten alter bereits eine ganz arg gegenderte weltsicht hatte: zur mama das haus, zum papa die scheune. oder ob mans als genderbendendes zieh-den-strich-zwischen-den-bildern-und-wörtern-die-zusammengehören-spiel interpretieren kann? aber soviel konzeptuelle frühreife kann sich die frau rhabarber nun wirklich nicht eingestehen.
man möge die unschärfe entschuldigen.


jööö!