neulich sah sich frau rhabarber chaplins grossen diktator an, ein grossartiger film, der hiermit allen wärmstens empfohlen sei. frau rhabarber sah sich den film aber nicht etwa daheim im bett an, sondern vor dem brandenburger tor. dabei erschlich sie ein eigentümlich eindrückliches gefühl – als würden raum und zeit sich überlagern, kollidieren oder eine art chemische reaktion mit tiefenschärfe eingehen.
ein russischer fotograf hat ganz ähnliches mit fotos von damals und heute gemacht. frau rhabarber findet das so faszinierend wie gespenstisch. doch seht selbst: (alt)bekannte orte in berlin und anderswo.